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13. bis 15. April // Vortrag und Seminar in Bern

Vortrag: Im Spiegel des Jahres 1917: „Von Seelenrätseln“ und die ersten Anfänge der Anthroposophie

In einer Reihe von öffentlichen Vorträgen verwies Rudolf Steiner 1917 auf den „ersten Baustein“, den er fünfunddreißig Jahre vorher angesichts der Begegnung mit dem Seelenforscher Th.F. Vischer gelegt habe. Wir stehen heute im 100-Jahre-Rhythmus von 1917 und der für die Menschheit entscheidenden kommenden Jahre. Was ist dieser „erste Baustein“, in dem keimhaft die ganze zukünftige Anthroposophie enthalten ist?

Fr., 13. April 2018
19:30 h

Eintritt: CHF 20.– (ermässigt CHF 15.–)



Seminar: Sprache und Denken im Werk Rudolf Steiners

Die Einzigartigkeit des Denkens Rudolf Steiners hängt unmittelbar mit der Besonderheit seiner Sprache zusammen. Wird diese Besonderheit nicht „verschlafen“, kann über sie der Weg zu einem Denken gesucht werden, mit dem Rudolf Steiner die entscheidende welthistorische Wende „vom Geschöpf zum Schöpfer“ vollzogen hat: Der Denkende, der in Rudolf Steiner seinen Lehrer erkannt hat, kann auf diesem Wege zum Beobachter und Mit-Schöpfer werden. – Davon eine Ahnung zu erzeugen ist das Ziel des Seminars.

Sa., 14. April 2018
14:00 h bis 17:30 h,
19:00 h bis 20:30 h

und

So., 15. April 2018
10:00 h bis 13:00 h

Richtpreis: CHF 130.–



Vortrag und Seminar können separat besucht werden.

Anmeldung bis Mo. 09. April 2018
bei Thomas Loeffler (thomas.loeffler@bfh.ch),
Tel. (abends) 079 857 72 27

Einladung der Pflegestätte für musische Künste in Bern

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