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Neuer Artikel: „CORONA“ oder: Der Kampf um die Krone

Die Corona-Krise als Not-wendige Erkenntnis-Krise

Um die Zukunft der Menschheit ist ein Geisteskampf von ungeahnter Schärfe ausgebrochen. Dieser Geisteskampf trägt einen Namen: CORONA. Es geht um die „Krone der Schöpfung“: den Menschen. Nicht nur eine weltumfassende politische, soziale, ökonomische oder gesundheitliche Krise erleben wir; es ist das Wesen des Menschen selbst, um das gekämpft wird. Immer schärfer werden die Formen, in denen sich die Krise zeigt; immer unnachgiebiger erscheint das Gegenbild des Menschen als deren Kern.

In einer Krise aber entsteht die Frage nach dem Sinn des Geschehens. Ohne Sinn, den er begreifen kann, verliert der Mensch sich selbst; im begriffenen Sinn wird ihm Entwicklung möglich. Entwicklung vollzieht sich heute, im Zeitalter der Bewusstseinsseele, nur innerhalb von Bewusstheit; sie setzt diese als Grundbedingung voraus. Daraus entsteht die Frage: Können wir dasjenige, was uns als Corona-Krise erscheint, zu einem inneren Bild formen, in dem sich die Bedeutung, der Sinn des Geschehens zeigt?

Dies soll im folgenden Aufsatz in einem ersten Ansatz versucht werden.

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Neuer Artikel: „Corona“ oder: Die wankende Illusion von der Wirklichkeit

„Wenn es von den Göttern einmal scheint, als ob sie verschwänden, als ob sie nicht da wären, als ob die Menschheit von ihnen verlassen wäre, da besteht die Weisheit der Götter darinnen, dass die Menschen die Im­pulse bekommen sollen, sie an den Orten, wo sie sich verborgen haben, erst recht zu suchen, nicht aber über ihr Verschwinden und über ihre Untätigkeit zu klagen.“

Rudolf Steiner am 17. Juni 1923, in: GA 259, S. 155.

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Neuer Artikel: Vom möglichen Zusammenhang zwischen dem sogenannten „Corona-Virus“ und der Vorstellungsbildung

Unser auf ein im Äußeren sichtbares Tun konzentriertes Leben zieht sich zurück; Schulen, Universitäten, öffentliche Einrichtungen, Kinos, Theater, Schwimmhallen etc. schließen; die Leute sollen zu Hause bleiben. Und plötzlich kann ich das fieberhafte Flimmern, das sonst alltäglich (und meist auch in der Nacht) die Stadt durchzieht, nicht mehr im selben Maße spüren. Plötzlich scheint dem rastlosen Tun eine Ruhe zu weichen, die sich fühlbar, fast wie ein Tuch, auf die Stadt hinuntersenkt…

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Liebe Freunde des IGNIS Verlags

Auf meine Anfrage, den im Newsletter 11 erschienenen Fortsetzungs-Artikel zur „Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie“ in „Ein Nachrichtenblatt“ – zugleich eine Replik auf die Kritik an meinem Artikel – erscheinen zu lassen, bekam ich gestern von Roland Tüscher, dem Herausgeber desselben, die folgende Antwort:

„Die kommende Nummer ist bereits voll und abgeschlossen.
Leider können nicht immer alle Autorenwünsche berücksichtigt werden, wofür ich um Verständnis bitte.
Wir werden aber Deinen neuen Beitrag studieren und überlegen, wie wir damit verfahren wollen.“

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Neuer Artikel: Die Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie, zweiter Teil

Die an den „Steiner Studies“ sich zeigende „Frontenbildung“ verdeckt die Stelle, an der sich die Geister wirklich scheiden. Die Verwirrung ist mittlerweile ungemein groß, und so wird übersehen, dass es darum gehen muss, einen spirituellen Zugang zur Anthroposophie zu finden und den Materialismus, der mittlerweile auch hier vorherrschend geworden ist, zu überwinden. Ein neues, vertieftes Unterscheidungsvermögen herauszubilden wird immer notwendiger.