IGNIS Verlag

Aktuelles

Liebe Leser, liebe Freunde des IGNIS Verlags,
Was ist das Werk Rudolf Steiners? Und in welchem Verhältnis dazu steht die „Rudolf Steiner Gesamtausgabe“? – dies sind die Fragen, die wir diesmal mit unseren Lesern teilen wollen. Hängt doch die die Art und Weise, wie Anthroposophie begriffen und gehandhabt wird,
unmittelbar damit zusammen. Wie oft aber ist man sich gerade der Grundlagen seiner
eigenen Vorstellungen nicht bewusst, obwohl sie doch unser Denken und Handeln
bestimmen!
Im Anschluss daran möchten wir unsere Leser in die Zeit zurückführen, in der Rudolf Steiner den Weg zu einer Möglichkeit gefunden hat, nicht zu verstummen: in das Berlin der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert…

NEWSLETTER 2

 

 

  1. März 2018, 20 Uhr:

Im Spiegel des Jahres 1917: „Von Seelenrätseln“ und die ersten Anfänge der Anthroposophie.

In einer Reihe von öffentlichen Vorträgen verwies Rudolf Steiner auf den „ersten Baustein“, den er fünfunddreißig Jahre vorher angesichts der Begegnung mit dem Seelenforscher Th.F. Vischer gelegt habe. Wir stehen heute im 100-Jahre-Rhythmus von 1917 und der für die Menschheit entscheidenden kommenden Jahre. Was ist dieser „erste Baustein“, in dem keimhaft die ganze zukünftige Anthroposophie enthalten ist?


Anschließend: Seminar

3./4. März 2018, 14 Uhr (Samstag) bis 13 Uhr (Sonntag)

Samstag, 3. März: 14 bis 20 Uhr
Sonntag, 4. März: 9.30 bis 13 Uhr

Arbeitsthema: Sprache und Denken im schriftlichen Werk Rudolf Steiners


Vortrag und Seminar können separat besucht werden.

Sie möchten an diesem Arbeitswochenende teilnehmen oder haben Fragen rund um diese Veranstaltung? Dann kontaktieren Sie uns bitte über dieses Formular:

Infos

Seminar in Budapest

2./3. Februar, ab 11 Uhr (Samstag) bis 13 Uhr (Sonntag)

Sprache und Denken im schriftlichen Werk Rudolf Steiners

Vortrag in Hamburg

26. Januar , 19:30 Uhr.

Im Spiegel des Jahres 1917: „Von Seelenrätseln“ und die ersten Anfänge der Anthroposophie.

In einer Reihe von öffentlichen Vorträgen verwies Rudolf Steiner auf den „ersten Baustein“, den er fünfunddreißig Jahre vorher angesichts der Begegnung mit dem Seelenforscher Th.F. Vischer gelegt habe. Wir stehen heute im 100-Jahre-Rhythmus von 1917 und der für die Menschheit entscheidenden kommenden Jahre. Was ist dieser „erste Baustein“, in dem keimhaft die ganze zukünftige Anthroposophie enthalten ist?

Dieser Vortrag findet in der Rudolf Steiner Buchhandlung, Rothenbaumchaussée statt. 

 

Liebe Leser, liebe Freunde des IGNIS Verlags,
Angesichts der breiten Resonanz auf die im IGNIS Verlag erschienene Neuausgabe von „Mein Lebensgang“ Rudolf Steiners ist uns die Notwendigkeit deutlich geworden, eine Plattform zu begründen, von der aus wir uns in unregelmäßigen Abständen direkt an unsere Leser wenden können. Diese Newsletter sollen die Grundidee des Verlags, dem Werk Rudolf Steiners zu dienen, einer breiteren Leserschaft zugänglich und verständlich machen.
Im ersten dieser Briefe wird die Geschichte, die zur Neuausgabe von „Mein Lebensgang“ geführt hat, im Mittelpunkt stehen. Sie ist bei unseren Lesern zumeist auf großes Interesse, ja oft auf Begeisterung gestoßen. Immer wieder schrieb man uns, dass in der ursprünglichen, von Rudolf Steiner angelegten Form, die durch die Buchausgabe wiederhergestellt wurde, „Mein Lebensgang“ überhaupt erst zugänglich geworden ist. Vorher hatten viele Leser Mühe, das Buch, so wie es seit Ende 1925 bestanden hat, durchzulesen. Nun aber, dank der Wiederherstellung der Einteilung in 70 Artikel, hat sich dies grundlegend geändert!
Doch liegt es im Wesen einer solchen Buchausgabe, dass diese nicht nur auf Freude und Begeisterung, sondern auch auf Kritik und Infragestellungen stoßen muss. Tatsächlich haben sich zwei Herausgeber der Werke Rudolf Steiners in diesem Sinne geäußert: Roland Halfen als Mitherausgeber der Rudolf Steiner Gesamtausgabe (GA) und Pietro Archiati als Herausgeber der Rudolf Steiner Ausgaben. – Um unseren Lesern die von uns veranstaltete Neuausgabe näher zu bringen, soll in einem ersten Artikel die Geschichte, die dazu geführt hat, beschrieben werden. In einem zweiten Artikel folgt eine Auseinandersetzung mit den oben genannten Herausgebern.
Wir freuen uns, Sie als die ersten Empfänger dieser Briefe begrüßen zu dürfen!

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