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15. bis 17. November // Vortrag und Seminar in Bern

Vortrag: „Der 30. März 2025 – Vergangenheit und Zukunft im Lichte des Todes von Rudolf Steiner“

Mit Blick auf den 100. Todestag Rudolf Steiners kann der am 30. März 1925 eingetretene Tod Rudolf Steiners in ein lebendiges Verhältnis zur Zeit gesetzt werden. Dies zu versuchen, soll im Zentrum des Vortrags und anschließenden Seminars stehen.

Zeit Vortrag: Freitag, 15. November, ab 19.30 Uhr

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Neuer Artikel: Die Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie

Was ist „Wissenschaft“ in der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners?

Am 17. Oktober 2019 erschien unter dem Titel „Erste wissenschaftliche Fachzeitschrift zu Rudolf Steiner“ im Beiblatt der Wochenschrift „Das Goetheanum“ ein Kurzinterview mit Christian Clement, Herausgeber der SKA (Steiner Kritische Ausgabe)[1], in dem dieser eine von ihm und Hartmut Traub begründete Zeitschrift namens „Steiner Studies“ ankündigt. Aus der vom Mitgliederorgan der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland „Anthroposophie“ ebenfalls kommentarlos abgedruckten Ankündigung geht hervor, dass das Ziel dieser von der mormonischen Brigham Young University finanzierten internationalen akademischen Fachzeitschrift in der „Verbreitung originär wissenschaftlicher Forschung zum Werk Rudolf Steiners“ bestehen soll.[2] Die Ankündigungen beinhalten auch den „wissenschaftlichen Beirat“der „Steiner Studies“: Prof. Dr. Jost Schieren und Prof. Dr. Dr. Wolf-Ulrich Klünker, beide verantwortliche Redakteure des besagten Mitgliederorgans der AG in Deutschland, befinden sich ebenso darin, wie Helmut Zander und Ansgar Martin, beide die im Moment wohl offensten und unverblümtesten Gegner Rudolf Steiners, wobei es sich der erste zum Ziel gemacht hat, dessen angeblichen Scharlatanismus „wissenschaftlich“ nachzuweisen, und der zweite aber u.a. den angeblichen „Rassismus“ Rudolf Steiners „wissenschaftlich“ beweisen möchte.


[1] Siehe dazu u.a. Diet, Irene, Ist die soeben erschienene kritische Rudolf Steiner Ausgabe wirklich wissenschaftlich? Nov. 2013, https://ignisverlag.com/wp-content/uploads/2018/04/Ist-die-soeben-erschienene-Ausgabe.pdf ; dieselbe, Christian Clement und das Werk Rudolf Steiners: Wo ist der Zusammenhang? Okt. 2013, https://ignisverlag.com/wp-content/uploads/2018/03/artikel-clement-ii1.pdf

[2] Siehe „Anthroposophie“, Michaeli 2019, S. 249.

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8. bis 10. November // Vortrag und Seminar in Jena

„Rudolf Steiner nach 1900: Das Karma der Anthroposophen“

Die Frage „Muss man verstummen?“ (siehe „Mein Lebensgang“) konnte nach der Jahrhundertwende, besonders aber seit 1907, im Zusammenhang der Begegnung mit bestimmten Individuen, welche der Theosophischen Bewegung angehörten, neu beant-wortet werden. Der nun eingeschlagene Weg Rudolf Steiners ist der zweite Teil jenes Weges, welcher in die Zukunft der Menschheitsentwicklung hineinzuführen vermag.

Dies ist die letzte Arbeitseinheit einer aus fünf Einheiten bestehenden Vortrags- und Seminarreihe unter dem Titel:

Rudolf Steiner und die Zukunft der Menschheitsentwicklung

Es soll erarbeitet werden, dass Rudolf Steiner nicht der Vergangenheit angehört, sondern einer Zukunft, die es allerdings erst zu erringen gilt. Denn dasjenige, was er für uns bedeuten kann und muss, ist weder schon vollständig verstanden und noch weniger ganz und gar ausgeschöpft.

Mit dem 100. Jahrestag seines Todes im Jahr 2025 wird dieses aus der Zukunft Kommende für all jene sichtbar werden können, die den Blick darauf zu richten wissen. Die Vorträge und Seminare sollen diesen Blick eröffnen helfen.

Die Arbeit findet an fünf Wochenenden statt, welche jeweils am Freitagabend von einem Vortrag eingeleitet wird, dem am Samstagnachmittag und Sonntagvormittag eine seminaristische Erarbeitung folgt.

Zeit Vortrag: Freitag, 8. November, ab 20 Uhr
Zeit Seminar: Samstag, 9. November, 14 Uhr bis 20 Uhr
Sonntag, 10. November, 9:30 Uhr bis 13 Uhr

Ort: Rudolf-Steiner Haus, Forstweg 18, 07745 Jena

Der Richtsatz beträgt 40 Euro, um Anmeldung wird gebeten.

Kontakt: Ramona Werchan
Tel.: 03641 603933
E-Mail: rudolfsteinerhaus-jena@web.de

Zum Flyer: Irene Diet Vortrags und Seminarreihe

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11. bis 13. Oktober // Vortrag und Seminar in Hamburg

Vom 11. bis 13. Oktober ein Vortrag und ein Seminar von Irene Diet statt. Beide Veranstaltungen können sowohl einzeln, als auch als Einheit besucht werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Thema: „Zwischen Theosophie und Anthroposophie: Die Tragik der nicht überwundenen Theosophie

Die von Rudolf Steiner anläßlich der großen Gesellschaftskrise von 1915 beschriebenen  Phänomene in der damaligen Anthroposohischen Gesellschaft, die auf einer Verehrung eines bestimmten Hellsehertums beruhen, wirken bis heute fort. Wie ist das möglich?

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5. bis 6. Oktober // Seminar in Dresden

„Sprache und Denken im Werk Rudolf Steiners“

Anhand ausgewählter Texte Rudolf Steiners soll das sinnlichkeitsfreie und reine Denken erübt werden, um, von da ausgehend, die am Physisch-Sinnlichen entwickelte Vorstellungswelt als solche zu erkennen und in einem zweiten Schritt zu überwinden. Diese Arbeit ist unmittelbar mit einer Arbeit an der Besonderheit der Sprache Rudolf Steiners verbunden, da diese Sprache der Ausdruck des durch Rudolf Steiner verkörperten neuen Denkens ist, das allein die Grundlage zur Entwicklung eines höheren, in die Zukunft führenden Bewusstseins sein kann.

Zeit: Samstag, 5. Oktober,14 bis 20 Uhr
Sonntag, 6. Oktober, 9.30 bis 13 Uhr

Ort: Rudolf Steiner Haus Dresden, Angelikastraße 4, Dresden, 01099 Deutschland

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13. bis 15. September // Vortrag und Seminar in Dresden

„Rudolf Steiner vor 1900: Fichte – Vischer – Nietzsche – Stirner“

Das Ringen Rudolf Steiners vor der Jahrhundertwende unterlag anderen Bedingungen als dem nach dieser Wende. Vor 1900 ist es geprägt von der Suche nach Ausdrucksformen, die von seinem Zeitalter verstanden werden konnten und fand an der Begegnung mit jenen Denkern statt, die, im Spiegel des Denkens Rudolf Steiners, zu lebendigen Zeugen für die Ich-Entwicklung der Menschheit geworden sind.

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20. bis 21. Juli // Seminar in Hamburg

„Sprache und Denken im Werk Rudolf Steiners“

Die Einzigartigkeit des Denkens Rudolf Steiners hängt unmittelbar mit der Besonderheit seiner Sprache zusammen. Wird diese Besonderheit nicht „verschlafen“, kann über sie der Weg zu einem Denken gesucht werden, mit dem Rudolf Steiner die entscheidende welthistorische Wende „vom Geschöpf zum Schöpfer“ vollzogen hat: Der Denkende, der in Rudolf Steiner seinen Lehrer erkannt hat, kann auf diesem Wege zum Beobachter und Mit-Schöpfer werden. – Davon eine Ahnung zu erzeugen ist das Ziel des Seminars.

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