Irene Diet´s article has been translated in English.
Autor: igniseva
Neuer Artikel: Corona: der Mensch- die Krone der Schöpfung?
Gibt es eine anthroposophische Antwort auf die derzeitige Corona-Menschheitskrise?
Lesen Sie hier den neuen Artikel von Irene Diet.
English translation of the latest article
The latest article by Irene Diet has now been translated in English. Please read it hear: „ABOUT A POSSIBLE CONNECTION BETWEEN THE SO-CALLED “CORONA VIRUS“ AND THE FORMATION OF IDEAS: An Attempt at an Anthroposophical Contemplation“
Neuer Artikel: Vom möglichen Zusammenhang zwischen dem sogenannten „Corona-Virus“ und der Vorstellungsbildung
Unser auf ein im Äußeren sichtbares Tun konzentriertes Leben zieht sich zurück; Schulen, Universitäten, öffentliche Einrichtungen, Kinos, Theater, Schwimmhallen etc. schließen; die Leute sollen zu Hause bleiben. Und plötzlich kann ich das fieberhafte Flimmern, das sonst alltäglich (und meist auch in der Nacht) die Stadt durchzieht, nicht mehr im selben Maße spüren. Plötzlich scheint dem rastlosen Tun eine Ruhe zu weichen, die sich fühlbar, fast wie ein Tuch, auf die Stadt hinuntersenkt…
Neuigkeiten zur Webseite
Liebe Besucher,
ab sofort finden Sie anstehende Veranstaltungen von Irene Diet auf unserer Webseite nicht mehr unter der Rubrik „Aktuelles“ sondern ausschließlich unter „Veranstaltungen“.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Reaktionen
Liebe Freunde des IGNIS Verlags
Auf meine Anfrage, den im Newsletter 11 erschienenen Fortsetzungs-Artikel zur „Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie“ in „Ein Nachrichtenblatt“ – zugleich eine Replik auf die Kritik an meinem Artikel – erscheinen zu lassen, bekam ich gestern von Roland Tüscher, dem Herausgeber desselben, die folgende Antwort:
„Die
kommende Nummer ist bereits voll und abgeschlossen.
Leider können nicht immer alle Autorenwünsche
berücksichtigt werden, wofür ich um Verständnis bitte.
Wir werden aber Deinen neuen Beitrag studieren
und überlegen, wie wir damit verfahren wollen.“
Neuer Artikel: Die Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie, zweiter Teil
Die an den „Steiner Studies“ sich zeigende „Frontenbildung“ verdeckt die Stelle, an der sich die Geister wirklich scheiden. Die Verwirrung ist mittlerweile ungemein groß, und so wird übersehen, dass es darum gehen muss, einen spirituellen Zugang zur Anthroposophie zu finden und den Materialismus, der mittlerweile auch hier vorherrschend geworden ist, zu überwinden. Ein neues, vertieftes Unterscheidungsvermögen herauszubilden wird immer notwendiger.
23. und 24. November // Seminar in Budapest
Dieses Semianar ist Teil einer Arbeitsreihe zum Thema „Sprache und Denken im schriftlichen Werk Rudolf Steiners“.
Ort: MagNet Bank, Budapest, Andrássy út 98, 1062 Hungary
Zeit: Samstag, 23. November, 11-18 Uhr
Sonntag, 24. November, 10 – 13 Uhr
15. bis 17. November // Vortrag und Seminar in Bern
Vortrag: „Der 30. März 2025 – Vergangenheit und Zukunft im Lichte des Todes von Rudolf Steiner“
Mit Blick auf den 100. Todestag Rudolf Steiners kann der am 30. März 1925 eingetretene Tod Rudolf Steiners in ein lebendiges Verhältnis zur Zeit gesetzt werden. Dies zu versuchen, soll im Zentrum des Vortrags und anschließenden Seminars stehen.
Zeit Vortrag: Freitag, 15. November, ab 19.30 Uhr
15. bis 17. November // Vortrag und Seminar in Bern weiterlesenNeuer Artikel: Die Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie
Was ist „Wissenschaft“ in der Geisteswissenschaft Rudolf Steiners?
Am 17. Oktober 2019 erschien unter
dem Titel „Erste wissenschaftliche
Fachzeitschrift zu Rudolf Steiner“ im Beiblatt der Wochenschrift „Das
Goetheanum“ ein Kurzinterview mit Christian Clement, Herausgeber der SKA
(Steiner Kritische Ausgabe)[1],
in dem dieser eine von ihm und Hartmut Traub begründete Zeitschrift namens „Steiner Studies“ ankündigt. Aus der vom
Mitgliederorgan der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland „Anthroposophie“
ebenfalls kommentarlos abgedruckten Ankündigung geht hervor, dass das Ziel
dieser von der mormonischen Brigham Young University finanzierten
internationalen akademischen Fachzeitschrift in der „Verbreitung originär wissenschaftlicher Forschung zum Werk Rudolf
Steiners“ bestehen soll.[2]
Die Ankündigungen beinhalten auch den „wissenschaftlichen Beirat“der „Steiner Studies“: Prof. Dr. Jost
Schieren und Prof. Dr. Dr. Wolf-Ulrich Klünker, beide verantwortliche
Redakteure des besagten Mitgliederorgans der AG in Deutschland, befinden sich
ebenso darin, wie Helmut Zander und Ansgar Martin, beide die im Moment wohl
offensten und unverblümtesten Gegner Rudolf Steiners, wobei es sich der erste zum
Ziel gemacht hat, dessen angeblichen Scharlatanismus „wissenschaftlich“
nachzuweisen, und der zweite aber u.a. den angeblichen „Rassismus“ Rudolf
Steiners „wissenschaftlich“ beweisen möchte.
[1] Siehe dazu u.a. Diet, Irene, Ist die soeben erschienene kritische Rudolf Steiner Ausgabe wirklich wissenschaftlich? Nov. 2013, https://ignisverlag.com/wp-content/uploads/2018/04/Ist-die-soeben-erschienene-Ausgabe.pdf ; dieselbe, Christian Clement und das Werk Rudolf Steiners: Wo ist der Zusammenhang? Okt. 2013, https://ignisverlag.com/wp-content/uploads/2018/03/artikel-clement-ii1.pdf
[2] Siehe „Anthroposophie“, Michaeli 2019, S. 249.